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Lioba Brauns Siegeszug als Isolde setzt sich fort

Gigantischer Erfolg an der Vlaamse Opera in Antwerpen/Gent

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Foto: Annemie Augustijns

Nach ihren – auch von der 'Times', dem 'Observer', dem 'Guardian' und 'Le Figaro' -gefeierten konzertanten Isolden unter Andris Nelsons in Birmingham und Paris und ihrem szenischen Debut in dieser Rolle am Staatstheater Nürnberg entwickelt sich diese Partie für Lioba Braun immer mehr zu einer ihrer zentralen Rollen: An der Vlaamse Opera in Antwerpen/Gent unter dem Dirigat von Dmitri Jurowski feiert sie einen weiteren Triumph als "irische Maid". Die New York Times schreibt: "Lioba Braun bringt eine erstklassige Isolde ein, voll körperlichen Gesangs dunkler Farbe in der Tradition der Mezzo- Sopran- Vertreterinnen der Rolle wie Waltraud Meier. Frau Braun zeigt eine feine Fähigkeit, lange Phrasen mit einem geschmeidigen Legato zu spinnen, und ihre hohen Noten sind eine sichere Bank. Die Seltsamkeiten der Produktion hindern sie nicht in ihrer schauspielerischen Glaubwürdigkeit." The New York Times, George Loomis, 02.10.2013

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New York Times - komplette Kritik vom 2.10.2013